
Foto: Windkraft im Winter - Weite und moderne Energie
Wenn sich eine feine Schneedecke über die Hügel Angelns legt und die Luft klirrend kalt wird, zeigt sich der Norden von seiner stillsten Seite. Unser Foto vom März 2005 fängt diese besondere Atmosphäre ein: Drei Windkraftanlagen stehen als markante Silhouetten in der weiten, winterlichen Landschaft nahe der Schlei. Es ist ein Bild, das die Weite Schleswig-Holsteins und den Weg in eine nachhaltige Zukunft auf ästhetische Weise vereint.
Windkraft als Teil der modernen Kulturlandschaft
Schleswig-Holstein, das Land zwischen den Meeren, ist Vorreiter bei der Nutzung von Windenergie. In der Region Angeln fügen sich die Anlagen heute fast selbstverständlich in das Panorama ein.
- Kontrast der Elemente: Die sanften, schneebedeckten Kurven der Felder im Vordergrund stehen im spannenden Kontrast zu der klaren, technischen Linie der Windräder am Horizont.
- Energie des Nordens: Das Bild erinnert daran, dass die sprichwörtliche "steife Brise" an der Schlei und Ostsee nicht nur Segler begeistert, sondern auch die Basis für saubere Energie in unserer Region ist.
Winterurlaub an der Schlei - Ruhe und Klarheit
Ein Spaziergang durch die verschneite Landschaft Angelns, wie sie auf diesem Foto zu sehen ist, bietet eine ganz eigene Form der Erholung.
- Stille genießen: Im Winter kehrt in den kleinen Orten rund um die Schlei eine tiefe Ruhe ein. Die Weite der Felder wirkt unter dem wolkenverhangenen Himmel noch imposanter.
- Fotografie im Winterlicht: Das Licht eines Wintertages verleiht der Landschaft eine speziell Ansicht. Die drei Windräder dienen dabei als idealer Fluchtpunkt für den Blick in die Ferne.
- Naturerlebnis: Trotz der modernen Technik bleibt der Charakter der Knicklandschaft erhalten. Unter dem Schnee verbergen sich die Lebensräume, die im Frühjahr wieder in sattem Grün erwachen.
Schleswig-Holstein - Land der Horizonte
Ob zur Rapsblüte oder im tiefsten Winter: Die Faszination der schleswig-holsteinischen Weite bleibt ungebrochen. Dieses Foto ist ein Zeitzeugnis für die behutsame Veränderung unserer Heimat, in der Tradition und Moderne ihren gemeinsamen Platz finden.
Letzte Aktualisierung: 23.02.2026