Minenjagdboot Fulda

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Minenjagdboot Fulda

Foto: Minenjagdboot Fulda

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Das Minenjagdboot Fulda was 2007 bei der Kappelner Heringstagen zu besichtigen. Es handelt sich bei der Fulda um das Mindenjagdboot M 1058 der Frankenthal-Klasse (Klasse 332). Minenjagdboote gehören zur Kategorie der Minenabwehrfahrzeuge, in diesem Fall für die Seeabwehr.

Das Minenjagdboot Fulda hat eine Länge von 54,40 m, eine Breite von 9,20 m und einen Tiefgang von 2,60 m. Bei einer Motorisierung von zwei Dieselmotoren mit je 2.040 kW (2.775 PS), bringt es die Fulda auf eine Höchstgeschwindigkeit von 18,0 Knoten (ca. 29 km/h).

Das aktuelle Minenjagdboot Fulda wurde am 29.09.1997 von Frau Cläre Schmitt auf den Namen Fulda getauft. Am 05.06.1998 wurde die Fulda dann im Marinestützpunkt Olpenitz in Dienst gestellt. Bereits im Jahre 1959 wurde ein Minensuchboot mit dem Namen Fulda getauft, welches jedoch 1992 außer Dienst gestellt wurde. Beide Schiffstaufen wurden übrigens von Frau Schmitt durchgeführt. Die Partnerstadt hat übrigens die Stadt Fulda übernommen.

Jedes Jahr ist die Marine mit einem oder zwei ihrer Boote zu den Heringstagen in Kappeln anwesend. Dieser Teil des Programms heißt Open Ship. Zu dieser Zeit kann das Marineboot von jedermann besichtigt werden. Zustande gekommen ist das ganze durch die Nähe Kappelns zu dem Marinestützpunkt Olpenitz und der Marinewaffenschule in Ellenberg. Inzwischen wurde beide Standorte ausgelöst bzw. an andere Standorte verlagert.

Karte:

Kartenansicht "Minenjagdboot Fulda"

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